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Natürlich blond! - Teil 1-3 [3 DVDs]
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Preis bei Amazon: EUR 8,98
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
- Medium: DVD
- Regie: Robert Luketic, Savage Steve Holland
- Laufzeit: ca. 264 Minuten
- Bildformat: 2.35:1
- Label: 20th Century Fox Home Entertainment
Produktbeschreibung
Natürlich Blond - Vor dem Gesetz sind alle blond! (USA 2001, ca. 92 Min., FSK 0)
Elle Woods (Reese Witherspoon) ist der Inbegriff einer Blondine: Sie kleidet sich mit Vorliebe von Kopf bis Fuß in Pink, sagt, was sie
denkt, und ist überhaupt ziemlich unbekümmert. Bis ihr Freund, der attraktive Warner (Matthew Davis), sie Knall auf Fall sitzen lässt,
um in Harvard Jura zu studieren. Soll eine Frau die große Liebe einfach so ziehen lassen? Für Elle steht die Antwort fest: nein!
Gesagt, getan. Elle schreibt sich in Harvard ein. Jetzt müsste es ein Kinderspiel sein, Warner zurückzugewinnen. Oder ...?
Natürlich blond 2 - Jetzt wird?s richtig blond! (USA 2003, ca. 90 Min., FSK 0)
Elle (Reese Witherspoon) ist entsetzt: Die Mama von Brutus, ihrem geliebten Chihuahua, wird in einer Tierversuchsanstalt gefangen
gehalten! Da muss ihre erfolgversprechende Karriere als Anwältin erst einmal warten und ihre Hochzeitspläne ebenso. Entschlossen
startet Elle eine Kampagne für die Rechte der Tiere - und für mehr Respekt vor Blondinen! Wird sie es schaffen, Brutus´Mutter zu
retten, dem hässlichen Gesicht der Politik eine Schönheitskur zu verpassen - und obendrein pünktlich vorm Traualtar zu
erscheinen?
Natürlich Blond 3 - Jetzt geht?s doppelt weiter (USA 2008, ca. 82 Min., FSK 0)
Als Elle Woods? jüngere Cousinen Annie und Izzy (Milly und Becky Rosso) aus England ins sonnige Kalifornien ziehen, sind sie der festen
Überzeugung, dass intelligente Blondinen mit pinkfarbenen Outfits und niedlichen Schoßhündchen überall klar kommen. Dass dies in der
Pacific Prep-School allerdings nicht so
Aus der Amazon.de-Redaktion
"Oh mein Gott, ich ein Zuhälter! Für Trends!" kreischt Rockgöre Josie McCoy (Rachel Leigh Cook), als sie entdeckt, dass sie und ihre besten Freundinnen Melody (Tara Reid) und Val (Rosario Dawson) -- gemeinhin als die Gruppe "Pussycats" bekannt -- in eine Verschwörung verwickelt sind, die Amerikas Jugend einer Gehirnwäsche unterziehen und zu willenlosem Konsumrausch zwingen soll. Von den "Pussycats" unbemerkt, wurden unterschwellige Botschaften in ihren die Charts stürmenden Hit "Pretend To Be Nice" eingefügt, die die Kids dazu zwingen, den neuesten vorgegebenen Trends zu folgen, als hänge ihr Leben davon ab. Josie ist drauf und dran der nächste Superstar zu werden, und ihrem Manager sowie der Chefin der Megarecords erscheinen die anderen in der Band als unnötiger Ballast, der sie nur in ihrem Plan behindert, den Teenagern aller Länder vorzugeben, was "cool" ist.
Vom Autoren- und Regisseurgespann (Ich kann's kaum erwarten) Harry Elfont und Deborah Kaplan scharfsinnig ausgeheckt, kommt diese wilde Komödie (die eine Neuauflage des gleichnamigen Comics und der Zeichentrickserie aus den frühen 70ern ist) als abgedreht unterhaltender Angriff auf die Auswüchse der Popkultur daher. Komplett mit einer austauschbaren Boygroup (die sehr treffend "DuJour" genannt wird) und Marketingstrategien mit Ablegerprodukten, die wiederholt blinden Uniformismus bei den leichtgläubigen Teenies auslösen. Grelle Product Placements beherrschen nahezu jede der farbkräftigen Szenen, in denen Josie fröhlich all das kulturelle Unkraut umarmt, das er eigentlich vorgibt zu kritisieren, und doch ist dies keine Heuchelei aus Hollywood. Elfont und Kaplan beißen absichtlich die Hand, die sie füttert und sie haben haufenweise Spaß dabei, während sie ihre unabhängige Meinung vertreten.
Rachel Leigh Cook und ihre Gefährtinnen sind auf wesentlich ehrlichere Art sexy als Britney Spears und sie produzieren musikalische Ohrwürmer (auch wenn Cooks Stimme gedoubelt wurde). Alles ist pures Popcorn, doch Josie and the Pussycats wurde mit solcher Lebhaftigkeit ersonnen, dass man sich kaum vorstellen kann, wie man es hätte besser machen können. Sogar den üblichen Patzern, die im Abspann gezeigt werden, kann man schwerlich widerstehen. --Jeff Shannon
Amazon.de
"Oh mein Gott, ich ein Zuhälter! Für Trends!" kreischt Rockgöre Josie McCoy (Rachel Leigh Cook), als sie entdeckt, dass sie und ihre besten Freundinnen Melody (Tara Reid) und Val (Rosario Dawson) -- gemeinhin als die Gruppe "Pussycats" bekannt -- in eine Verschwörung verwickelt sind, die Amerikas Jugend einer Gehirnwäsche unterziehen und zu willenlosem Konsumrausch zwingen soll. Von den "Pussycats" unbemerkt, wurden unterschwellige Botschaften in ihren die Charts stürmenden Hit "Pretend To Be Nice" eingefügt, die die Kids dazu zwingen, den neuesten vorgegebenen Trends zu folgen, als hänge ihr Leben davon ab. Josie ist drauf und dran der nächste Superstar zu werden, und ihrem Manager sowie der Chefin der Megarecords erscheinen die anderen in der Band als unnötiger Ballast, der sie nur in ihrem Plan behindert, den Teenagern aller Länder vorzugeben, was "cool" ist.
Vom Autoren- und Regisseurgespann (Ich kann's kaum erwarten) Harry Elfont und Deborah Kaplan scharfsinnig ausgeheckt, kommt diese wilde Komödie (die eine Neuauflage des gleichnamigen Comics und der Zeichentrickserie aus den frühen 70ern ist) als abgedreht unterhaltender Angriff auf die Auswüchse der Popkultur daher. Komplett mit einer austauschbaren Boygroup (die sehr treffend "DuJour" genannt wird) und Marketingstrategien mit Ablegerprodukten, die wiederholt blinden Uniformismus bei den leichtgläubigen Teenies auslösen. Grelle Product Placements beherrschen nahezu jede der farbkräftigen Szenen, in denen Josie fröhlich all das kulturelle Unkraut umarmt, das er eigentlich vorgibt zu kritisieren, und doch ist dies keine Heuchelei aus Hollywood. Elfont und Kaplan beißen absichtlich die Hand, die sie füttert und sie haben haufenweise Spaß dabei, während sie ihre unabhängige Meinung vertreten.
Rachel Leigh Cook und ihre Gefährtinnen sind auf wesentlich ehrlichere Art sexy als Britney Spears und sie produzieren musikalische Ohrwürmer (auch wenn Cooks Stimme gedoubelt wurde). Alles ist pures Popcorn, doch Josie and the Pussycats wurde mit solcher Lebhaftigkeit ersonnen, dass man sich kaum vorstellen kann, wie man es hätte besser machen können. Sogar den üblichen Patzern, die im Abspann gezeigt werden, kann man schwerlich widerstehen. --Jeff Shannon

